Pacman rulez tha w0rld

November 19th, 2007

Montag Nachmittag, es wurde ruhiger auf Arbeit und mein Hirn fing wieder an zu arbeiten. Heraus kam, aus einem Stück Papier designed, ein Pacman!

Danke an den freundlichen Kollegen der half Pacman festzuhalten.

WACKA WACKA WACKA WACKA WACKA!

Pacman

Telekom, dein Freund und Helfer

November 7th, 2007

Ja die Freude sich mit der Telekom über eine simple Anschlussumeldung auseinanderzusetzen zusammengefasst in geschätzen 2000 Seiten. Von daher bitte Link klick0rn.

Update:

Mittwoch, 19:00 Uhr,  eine junge Frau ruft an, stellt sich als Mitarbeiterin der Telekom vor und sagt mir schweren Herzens das der Termin nicht eingehalten werden kann. Prompt einen neuen für Donnerstag zwischen 18 und 20:00 Uhr vereinbart…  Aus Langeweile mit Freunden einen Film angeguckt, leider kam in dem Film kein Browser vor … O.o Ich dreh langsam durch…. Ich brauch meinen WWW-Fix!!!!

Update 2:

Donnerstag,  ca. 13:00 Uhr, Techniker ruft mich auf meinem Handy an: “Hallo! Ich könnte dann in ca. 20 Minuten bei Ihnen seien!” Meine Kinnlade klappte nach unten und ich dachte ich steh im Wald: “Äääh ich sagte doch Ihrer Kollegin gestern Abend zwischen 18 und 20 Uhr…”. Er ziemlich verwundert: “Mh, komisch ich habe hier zwischen 13 und 19 Uhr stehen.” Man hörte es an der anderen Seite knistern, wahrscheinlich überlegte er wie er mich am besten los wird. “Ja also das wird nichts, bin nichtmal in der Stadt, nach 18 Uhr ist kein Problem, aber vorher nicht möglich.” Er schon sehr perplex über die neue Situation: “Äh ich habe schon 3 Termine für 18 Uhr…aber ich versuche es hinzubekommen, ansonsten hören Sie nocheinmal was von mir.”

Suuuupppper, auf die Frage ob es denn nicht später geht, sagte er er will auch mal Feierabend machen, kann ich ja verstehen, aber wenn ich nicht bald wieder Internet kriege lauf ich Amok…und diesmal nicht virtuell!! (Note: Der Verfasser hat definitiv nicht vor Amok zu laufen. Der Autor spielt keine brutalen Videospiele und erfreut sich am Pixelblut während er aggressive Musik hört…wirklich.)

Bin ja mal gespannt~

Update 3

Donnerstag, 18:00 Uhr,  ich bin zu tiefst begeistert vom Techniker. Pünktlich 18 Uhr stand er vor der Tür! Er schloss eines seiner Spielzeuge an die Telefondose an und stellte mit einer technischen Präzision fest, dass der Anschluss tot ist…ACH!?!?

Er verschwand kurz im Keller, kam nach 5 Minuten wieder, kreidebleich und erschrocken mit der Frage: “Waren Sie schon einmal in dem Keller?”. Ich verneinte und er bestätigte nur “Seien Sie froh…”. Ich wollte garnicht wissen was er dort unten fand, schließlich wohne ich seit nun über 2 Jahren in diesem Haus und habe den Keller noch nie betreten.

Jedenfalls: ICH HAB WIEDER EIN GOTTVERDAMMTES INTERNET!!! Scheiße bin ich glücklich, meine Nachbarn nicht, derzeit höre ich Webradio auf www.acid-schranz.net  ;)

Ende.

Grand Theft Einkaufswagen

September 3rd, 2007

Freitag Abend. Kurz vor 18 Uhr.  Eine große Lebensmitteleinkaufbesorgungskette mitten in Deutschland. Da man(n) zu faul war ein Tag vorher seinen Wochenendeinkauf zu erledigen, muss man sich nun durch Massen von Menschen schlagen um noch ein paar Lebensmittel sich zu besorgen. Schön gut, alte S.W.A.T. Taktik: Rein, Auftrag erledigen, raus. Das ganze in ca 3 Minuten. Also nix wie reingerusht, 1 € Stück fliegt noch von der Eingangstür in Zeitlupe in den dafür vorgesehenen Schlitz am E.C.F.F. (Einkaufs Car for Food) und durch den Schwung löst sich das Gefährt direkt vom restlichen Fuhrpark.

Mit ca. 100 Km/h um die Ecke und nix wie rein in den Einkaufsalbtraum. Sofort folgt eine Vollbremsung um nicht den 3 Meter dicken Hintern der Mitt-40iger Frau mit 534 Kindern zu rennen, die den Gang mit ihrem Gesäß soweit ausfüllt, dass diverse Waren aus den Regalen fallen wenn sie sich hin und her bewegt. Das hatten sie uns in der Ausbildung nicht beigebracht. Nur die Navy hatte mit Walen zu tun. Aber man ist ja nicht blöd und schaut auf der Karte nach wo der nächste Einstiegspunkt ist.

Ein beherzerter Sprung durch das Milchregal und wir befinden uns im Zentrum des Lebensmittelkühleinheitensystems, in der Umgangsprache “Kühltruhen” genannt. Schnell die Pizza, die Würstchen und die Chicken Wings geschnappt, dem jugendlichen, dessen Hose nur durch die Knöchel gehalten werden, kurz den E.C.F.F. in die Kniekehlen gerammt damit er stürzt und der Lebensmitteleinkaufbesorgungskettenmitarbeiterin von Hinten anrempelt. Diese fühlt sich geschmeichelt und gibt dem Jungen ein Joghurt als Empfehlung…mit einem Zwickern.

Angewidert rase ich auf die Süßigkeitenabteilung zu um die Keksgeiseln aus den Händen der Einkäufergeiselnehmer zu entreißen. Wieder wird das Einsatzfahrzeug zur Waffe und just jemanden in den Weg gestellt der sich meine Lieblingschips schnappen wollte. Während er noch mit der Faust drohend irgendwelche Propaganda brüllt wie “Blablablblablabla” (sorry ich kann kein Idiotisch) renn ich weiter. 2 Minuten sind schon rum, 1 Minute verbleibend. Ich gebe Vollgas auf die Kasse zu…doch was ist das?! 2 Rentner biegen von links und rechts in den Gang hinein ohne auch nur hinzugucken, ich werfe mich zur Seite um den Wagen zu bremsen damit ich nicht an der Erleichterung der Rentenkassen schuld bin und verfehle um Haaresbreite Metusalem und Moses. Puh das war knapp. Also schnell das Gefährt wieder aufgestellt und weiter, 30 Sekunden noch, das ist zu schaffen! Ich beschleunige noch einmal, schnappe mir während der Fahrt schon ein paar Sachen aus dem Lebensmitteltransportfahrzeug und schmeiße sie Richtung Kasse. Gekonnt landen diese auf dem Band, die schöne Frau an der Kasse zieht die Waren über das Warenpreiserkennungsgerät und das obligatorische “piep” ertönt. Ich habe es geschafft und sogar noch 7 Sekunden Zeit.

Mit zufriedener Miene, und wütenden Einheimischen in der Welt der Selbstversorgung durch Güter in Regalen, verlasse ich den Futterpalast und freue mich regelrecht auf den nächsten Freitag.

Scheiße ist auch eine Art Kunst

August 31st, 2007

Heute ist es wieder einmal vorgekommen, dass meine Wenigkeit die Toiletten in der Firma benutzen will und mit voller Abscheu festellt das einige Kollegen wohl noch nie das Porzellanbehältnisbenutzerhandbuch gelesen hat. Das es auf einem Klo riecht ist ja nun mehr oder minder normal, aber wenn du den Deckel eines Fäkalauffangbeckens öffnest und feststellst das dein Vorgänger, bzw Vorscheißer nicht weiß was diese lustige große Taste über dem Klo bedeutet ist es genug.

Machogehabe hin oder her, wer im stehen Pissen will soll dies tun, dann aber an den dafür vorgesehenen Löchern in der Wand und nicht in der ganzen Kabine ein wenig verteilen. Es sei denn man hält sich für eine Honigbiene die unbedingt die Wände bestäuben will. Allerdings gibt es wohl auch Machos die so sehr von sich überzeugt sind, dass diese sogar im stehen scheißen. Dementsprechend lässt sich anhand der Färbung der Wände feststellen was es in der Kantine zum Mittag gab.

Wenn man es wenigstens bezahlt kriegen würde, wenn man jedesmal das Klo sauber macht. Aber nein, man kriegt höchstens irgendwelche Subtropischen Krankheiten die ein jeder in seinem Darm mit sich herumträgt und nährt.  Ich würde im allgemeinen Vorschlagen den Sündern einfach einen Korken in diverse Körperöffnungen zu stecken, in eine Glaskabine sperren und zuschauen wie sie platzen. Damit könnte ich leben.

 Soviel zum Thema Erziehung im Alter.

Nur pro Forma…

August 30th, 2007

…und zwar wurde ich einmal gefragt “Wie kommst du nur auf diesen Mist? Das kann sich doch kein Mensch ausdenken!”

Nun die Erklärung ist recht simple, gerade zu trivial simple (hehehe Fachwörter hehehehe):

Meine Ideen beziehe ich aus dem sogennanten parazelluraren, biometrischen, antibaktieriellen prophylaktischem Fluxkompensatorenpotentiometerradiator. Das ist eine von mir erfundene Maschine, gebaut aus dem Müll den ich in der Mulde (das ist ein Fluss (das ist eine sich bewegende Ansammlung Wasser (das ist nass)) liebe Rütli-Schüler) beim sizilianischen Perlentauchen - nach der pink gestreiften Eichelwandmuschel - fand. Der Zusammenbau war einfach, ich habe einfach alles auf einen Haufen geschmissen, mit einem Schweißgerät alles zusammen…ääh… geschweißt, dann noch einen Knopf drangelötet und ein Plüschgnu drangehängt, weil ich mag Gnus. Funktionsweise ist auch simple, man drückt besagten Knopf, spricht die Zauberformel “Abra, Kadaver, 3 mal schwarzes Gnu, Textidee komm raus im nu!”.
Dann hört man das obligatorische “Ping” einer Mirkowelle und aus dem After des Gnus kommt ein Stück Papier mit meinem neuen Text.

Wie sonst könnte ich mir sowas ausdenken? War doch klar, das Technik im Spiel ist.

Die Wege des Wahnsinns - oder: Wie ich die Welt rettete

August 30th, 2007

Hier einer der längeren Texte, geschrieben aus Langweile für Leute mit Langeweile.

Klick mich ganz fest!

Sie nannten sie Mücken

August 30th, 2007

Nun zum ersten Text, zur Übersicht auf eine extra Seite und nicht auf der Hauptseite abgelegt.

Klick mich!

Mein Blog. Mein Stift. Meine Texte.

August 30th, 2007

So, nachdem die Domain für ca. 73 Jahre nicht angefasst wurde, habe ich mich entschieden alles, aber auch alles zu löschen (naja, ehrlich gesagt hab ich alles wegkopiert als Backup) um hier einen Blog zu eröffnen.

Ja das Internetphänomen ist auch an meiner Wenigkeit nicht vorbeigekommen. Ich hab schon lange versucht die Seite umzubauen, habe mich ewig mit PHP-Programmiergedöns rumgeschlagen und war eigentlich viel zu faul dafür.  Da kommt mir doch ein fertiges Blogtemplate gerade recht.

 Also hauptsächlich werde ich hier meine Texte veröffentlichen die ich und wieder schreibe und meiner kranken Fantasie entspringen.

Habt Spaß! Und zum kotzen bitte die dafür vorgesehen Eimer verwenden. Danke.

Die Geschäftsleitung.